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KOMPAKT
Wettbewerbsvorteil: Nur ein schwindend geringer Bruchteil aller Unternehmer nutzt schon die wirksamen Methoden der Verkaufspsychologie und des Neuromarketings. Ein Großteil verzichtet auf viel Umsatz.
Online überzeugen: Erreichen und überzeugen Sie Ihre Interessenten. Ob auf Webseiten, in Social-Media oder in Shops: Machen Sie mittels fundierter Verkaufspsychologie mehr Interessenten zu Kunden. 
Psychologie wirkt: Menschen schauen Webseiten an und Menschen kaufen von Menschen. Verkaufstexte, Bilder, Farben und Strukturen müssen überzeugen. 
Vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns, damit Sie messbar mehr Kunden online gewinnen.  
Das fühlt der Kunde wirklich – Emotionen und Mimikresonanz® im Marketing

Welche Rolle haben Emotionen im Marketing? Erfahren Sie jetzt, wie Sie mit Gefühlen der Kunden den Umsatz erhöhen.

Von Matthias Niggehoff, M.Sc. 

Emotionen im Marketing – das fühlt der Kunde wirklich

Machen Sie den Fehler und ignorieren Emotionen im Marketing? Jede Entscheidung wird durch Gefühle herbeigeführt. Sie beeinflussen Kaufentscheidungen und bauen Vertrauen auf – innerhalb der ersten 500 Millisekunden. In diesem Fachartikel erfahren Sie, wie Sie unbewusste Emotionen erreichen und bewusst auf Webseiten, in Social-Media, Online-Shops oder Broschüren die Gefühle Ihrer Zielgruppe verändern und damit Ihren Umsatz steigern.

Wie wirken Online-Shops und Angebote emotional auf den Kunden?

Klicken User auf eine Webseite oder einen Online-Shop entsteht in den ersten 500 Millisekunden die erste Emotion. Das liegt daran, dass Informationen direkt vom limbischen System aufgenommen und dort verarbeitet werden. Erst danach werden die Informationen an den Neokortex weitergeleitet, wo sie rationalisiert werden.

Der erste emotionale Eindruck ist entscheidend. Je nachdem, was der Kunde sieht oder liest, können Angst, Freude, Ärger, Ekel oder Liebe getriggert werden. Die erste Emotion kann von Ihren Kunden nicht bewusst kontrolliert oder verändert werden – Sie ist sofort da. 

Emotionen im Marketing bewusst steuern

Es ist fatal, wenn Sie diesen ersten Eindruck dem Zufall überlassen. Sie haben es in der Hand, die Emotion bewusst zu lenken. Sie können absichtlich Angst, Freude oder Ärger in Ihren Kunden auslösen. Nutzen Sie diese Macht. 

Wieso negative Emotionen den Kauf triggern

Der erste Eindruck entscheidet, ob die Webseite es wert ist, noch einmal genauer unter die Lupe genommen zu werden. Er entscheidet, ob der Verstand einen Grund findet, diese Versicherung abzuschließen oder für die Organisation zu spenden. Je nach Thema, können Sie durch die bewusste Steuerung der negativen Emotionen Kaufentscheidungen positiv beeinflussen. Mit Angst oder Trauer steigt die Spendenbereitschaft und die Abschlussquote von Versicherungen. 


Wieso rationales Feedback Sie nicht weiterbringt

Vielleicht kennen Sie es, wenn jemand bewusst auf Ihre Webseite geht und danach ein Feedback äußert. Diese Meinung entsteht im Neokortex. Das bedeutet, dass der erste emotionale Gedanke, der für den Kauf entscheidend ist, übergangen wird. Dazu kommt, dass sich viele nicht trauen, ehrliches Feedback zu geben. 

Die Lösung: Achten Sie auf Mikroexpressionen, also auf die Mimikresonanz®. Sehen Sie sich den Gesichtsausdruck in der ersten halben Sekunde an, in der Ihr Kunde die Webseite betrachtet. Es sind schnelle Bewegungen wie Naserümpfen (Ekel) oder ein kurzes Zucken der Augenbrauen (Verwirrung). Das zeigt die wahre Emotion. Auch wenn der Besucher im Nachhinein etwas anderes sagt. Stellen Sie über diese Mikroexpression gezielte Fragen.

War etwas unklar?
Was stößt Sie ab?
Warum macht Sie das Bild traurig?

Aufgrund dieses Feedbacks können Sie Ihre Webseite optimieren. Rationale Feedbacks bringen in der Regel weniger gute Ergebnisse. 


Überlassen Sie Emotionen im Marketing nicht dem Zufall

Überlegen Sie kritisch, welche Emotionen Sie bei Ihren Produkten und Angeboten triggern wollen. Ist es Freude? Ist es Trauer? Oder sogar Ärger? Optimieren Sie den gesamten Webauftritt auf diese Emotion:

Bildsprache
Farbpsychologie
Sprachmuster

Überprüfen Sie im nächsten Schritt, ob die Emotion bei den Besuchern auch so ankommt. Generell gilt: In Deutschland, Österreich und der Schweiz funktioniert Angst sehr gut. Ärger verleitet zur Handlung, denn die Besucher möchten den Zustand ändern. Liebe können Sie beispielsweise in den sozialen Medien triggern, damit die User anfangen, die Produkte zu lieben. Trauer verleitet zu einer höheren Spendenbereitschaft.

Vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns, damit Sie die richtigen Emotionen ansprechen und die Kaufentscheidung Ihrer Zielgruppe zu Ihrem Gunsten beeinflussen.



Über den Autor: Matthias Niggehoff, M.Sc. 

Verkaufspsychologe & Geschäftsführer
Er ist studierter Psychologe mit Masterabschluss und unterstützt mittlerweile seit 8 Jahren Unternehmen, Selbstständige und Consultants erfolgreich im Bereich der Verkaufspsychologie. Er zeigt mit seiner Niggehoff Consulting GmbH, wie Unternehmen ihre Umsätze mithilfe von gezielten verkaufspsychologischen Triggern stark erhöhen können. Ob Online-Shops oder Webseiten oder Verkaufsgespräche, Verkaufspsychologie wirkt!
Vorsprung durch Verkaufspsychologie, weil Menschen Ihre Webseite anschauen!
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